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Eine lebendige Demokratie lebt vom Austausch – zwischen Verwaltung, Politik und Bürger:innen.

Doch allzu oft fühlen sich Menschen nicht gehört oder erfahren zu spät von Entscheidungen, die

ihr Leben direkt betreffen. Wir wollen das ändern: mit klarer Kommunikation, frühzeitiger Beteiligung und einer Verwaltung, die als Partnerin der Bürger:innen agiert. Echzell soll ein Ort sein, an dem Mitsprache selbstverständlich ist und Engagement wertgeschätzt wird.

Früh informieren, transparent handeln – für mehr Vertrauen

Transparenz ist das Fundament von Vertrauen. Doch in der Vergangenheit gab es immer wieder Situationen, in denen wichtige Vorhaben – wie die Planungen zum Zukunftspark – erst spät oder unvollständig kommuniziert wurden. Das führt zu Verunsicherung und Misstrauen. Wir wollen, dass alle Echzeller:innen von Anfang an mitgenommen werden.

 

Dafür setzen wir uns ein:

Frühzeitige Information über Projekte und Vorhaben, bevor Entscheidungen fallen – durch regelmäßige Bürger:innenversammlungen, Informationen auch auf Social-Media und klare Pressemitteilungen.

Verständliche Sprache in allen Verwaltungsdokumenten, damit auch komplexe Themen für alle nachvollziehbar sind.

Mehr Öffentlichkeitsarbeit, auch im Internet: Die Kommunikation der Verwaltung nach außen muss insgesamt deutlich aktiver werden. Dazu streben wir auch eine offizielle Präsenz Echzells in den Sozialen Medien an.

Auf Kritik eingehen: Gute Kommunikation bedeutet auch, auf Kritik einzugehen. Wir wollen, dass die Verwaltung zeitnah auf Anfragen per E-Mail oder Social Media antwortet – mit klaren Ansprechpartner:innen.

 

Transparenz bedeutet auch, Fehler offen anzusprechen. Wo Planungen scheitern oder sich verzögern, wollen wir klare Gründe nennen – und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Bürger:innen einbinden – von der Idee bis zur Umsetzung

Demokratie endet nicht an der Wahlurne. In Echzell braucht es Räume, in denen Anwohner:innen, Vereine und Gewerbetreibende Gehör finden. Die Ausschussarbeit ist hier ein zentraler Hebel – doch sie muss noch stärker genutzt werden.

 

Unsere Ziele:

Aktive Ausschüsse mit externer Expertise: Wir stärken die Einbindung von Bürger:innen in den Ausschüssen der Gemeindevertretung, etwa durch Anhörung von Vereinsvertreter:innen, Anwohner:innen oder lokalen Unternehmen – je nach Thema.

31 Gemeindevertreter:innen behalten, um eine breite Meinungsvielfalt zu ermöglichen. Mehr Mandate bedeuten mehr direkte Mitsprache für die Bürger:innen.

Bürgerbeteiligungsprojekte wie die Lokale Partnerschaft (LOPA) weiter fördern und ausbauen.

 

Eine Verwaltung, die Engagement belohnt

Die Echzeller Verwaltung und der Bauhof leisten jeden Tag wichtige Arbeit – doch das wird zu selten sichtbar. Gleichzeitig hören wir immer wieder von Bürger:innen, die sich mit Anliegen an die Gemeinde wenden und auf „Dienst nach Vorschrift“ stoßen. Das muss sich ändern.

 

Unsere Forderungen:

Mehr Wertschätzung für Eigeninitiative: Innerhalb und außerhalb der Verwaltung möchten wir eine Kultur fördern, die Eigeninitiative wertschätzt. Echzell braucht die Ideen und Initiativen von Mitarbeiter:innen, Unternehmen, Vereinen und Bürger:innen. Wer sich einbringt, soll ermutigt und nicht ausgebremst werden.

Ein besseres Image für Bauhof und Verwaltung durch regelmäßige Berichte über

geleistete Arbeit (z. B. „Was der Bauhof diese Woche für Echzell getan hat“).

Wir wollen eine Kultur des „Ja, wir finden eine Lösung“ statt des „Nein, das geht nicht“. Auto bieten.

KOMMUNIKATION, TRANSPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG

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