Bündnis 90/Die Grünen | Ortsverband Echzell

 

Auf dieser Seite bieten wir Informationen über das kommunalpolitische Geschehen in Echzell an. Wir berichten über die Sicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Pressemitteilungen, Stellungnahmen, allgemeines Geschehen. Da wir erst seit November 2015 wieder online sind, beginnen die Informationen in diesem Monat.

 

Zum Teil stehen die Informationen, manchmal zusätzlich, zum Runterladen im sog. pdf-Format zur Verfügung. Je nach verwendetem Browser und dessen Einstellung werden diese Informationen stets in einem separaten Fenster zum Ansehen und/oder Download angeboten.

 

 

Inhalte:

 

 

 

 

27.04.2017

Wetterauer Zeitung: 'Kein Vergleich zu großen Städten'

Kategorie: Zeitungsartikel
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Ein Antrag der Grünen, die Entwicklung und Ausweisung der Neubaugebiete »Am Welschbach« in Bingenheim und »Gettenau« voranzutreiben, fand bei den übrigen Gemeindevertretern keine Mehrheit. Der Vorschlag, durch eine Gestaltungssatzung Alleinstellungsmerkmale für die Baugebiete zu schaffen, stieß auf Kritik der SPD-Fraktion, aber auch von Bürgermeister Wilfried Mogk.
... Zeitungsartikel im pdf-Format

 


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23.03.2017

Wetterauer Zeitung: 'Auch Echzeller Grüne gegen neues Rewe-Logistikzentrum'

Kategorie: Zeitungsartikel
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Die Echzeller Grünen schließen sich der Kritik ihrer Wölfersheimer Kollegen an: Sie sprechen sich gegen die Ansiedlung des Rewe-Zentrallages in Berstadt aus.
... Zeitungsartikel im pdf-Format

 


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17.02.2017

Wetterauer Zeitung: 'SPD lehnt Debatte ab'

Kategorie: Zeitungsartikel
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SPD lehnt Debatte ab

 


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08.06.2016

Wetterauer Zeitung: 'Grüne fordern: Saatgut AG im Parlament behandenln'

Kategorie: Zeitungsartikel
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Grüne/Bündnis 90 besuchen die Saatgut AG

 


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31.05.2016

Bingenheimer Saatgut AG lädt zu einem Informationsabend ein

Kategorie: Pressemitteilung
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Am 31.05.2016 konnten sich die Gemeindevertreter von Bündnis 90/Die Grünen ein genaues Bild über die Planung und Hintergründe des Projekts "Auf den achtzehn Morgen" machen.

 

Dank des stetigen Wachstums und der steigenden Nachfrage werden in naher Zukunft die vorhandenen Räumlichkeiten der Saatgut AG zu beengt sein. Da das Unternehmen gerne seinen Standort in Bingenheim beibehalten möchte, sucht es schon seit einiger Zeit nach geeigneten Flächen in der näheren Umgebung, um eine zukunftsfähige Erweiterung in Angriff nehmen zu können.

 

Nach eingehender Prüfung bietet sich das Gebiet "Auf den achtzehn Morgen" im Gegensatz zu anderen untersuchten Standorten als tragfähig an. Das ursprünglich als Neubaugebiet geplante Areal ist so nicht zu nutzen, da es vom Limes durchzogen wird und teilweise Weltkulturerbe ist. Der Teil, der noch zu bebauen ist, soll in ein Sondergebiet umgewandelt werden, damit es gewerblich genutzt werden kann. Die Lärmbelästigung durch externen Lieferverkehr soll sich laut einer Studie im Rahmen halten und sei auch zeitlich steuerbar. Der interne Transportverkehr soll mit Elektromobilen stattfinden.

 

Jetzt muss eine entsprechende Beschlussvorlage zur Abstimmung nochmals in die Gemeindevertretung. Danach soll die Öffentlichkeit mit einbezogen werden.

 


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14.05.2016

Wetterauer Zeitung: 'Saatgut AG nicht ausbremsen

Kategorie: Zeitungsartikel
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"Die Grünen werfen der SPD vor, die Standorterweiterung der Saatgut AG Bingenheim auszubremsen. Das Thema hätte am Montag in der Gemeindevertretung diskutiert werden sollen. Die SPD hatte den Tagesordnungspunkt aber mit ihrer Mehrheit abgesetzt, mit der Begündung, es gebe noch offene Fragen (die WZ berichtete). 'Wie geht es jetzt weiter?' wollen die Grünen von den Sozialdemokraten wissen ..." Zeitungsartikel im pdf-Format

 


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20.04.2016

Wetterauer Zeitung: Gemeindevorstand verkleinert

Kategorie: Zeitungsartikel
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"17 zu 14 - beide Zahlen in Kombination werden in der Echzeller Gemeindevertretung häufiger zu hören sein. Denn: Die SPD hat seit der Wahl 17 Sitze, Union und Grüne kommen gemeinsam auf 14. Ihre absolute Mehrheit nutzten die Sozialdemokraten am Montag, um den Gemeindevorstand zu verkleinern ..." Zeitungsartikel im pdf-Format

 

Kommentar der Wetterauer Zeitung zum Verhalten der SPD:

Kommentar der Wetterauer Zeitung zum Verhalten der SPD

 


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18.04.2016

Wortmeldung von Christa Degkwitz auf der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung zum SPD-Antrag auf Reduzierung des Gemeindevorstands

Kategorie: Parlament
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Die Fraktion B90/Die Grünen schließt sich dem Statement der CDU an und bittet, den Antrag auf Verminderung der Sitze im Vorstand zurück zu ziehen.

 

Begründung:
Die Grünen in Echzell sind in der kürzeren Vergangenheit ein zwar streitbarer aber doch auch kompromissbereiter Sparringspartner und Ideengeber gewesen, der am Ende auch immer nach der besten Lösung für die Gemeinde gesucht hat. Und insbesondere unter Bürgermeister Wilfried Mogk ist die Zusammenarbeit konstruktiv und kreativ gewesen. Der Wettbewerb um Ideen hat stattgefunden. Die Diskussionen im Vorstand waren durchaus manchmal kontrovers, aber am Ende im Sinne des Wohlergehens für unsere Gemeinde, denn erst die Diskussion führt häufig zu einem stärkeren Bemühen aller Beteiligten auf der Suche nach der besten Lösung.

 

Bezüglich der Zusammensetzung des Vorstands ist man beim letzten Mal vor 5 Jahren einem guten Grundsatz gefolgt, indem man auch die Fraktion mit nur 2 Sitzen an der Vorstandsarbeit beteiligt hat. Eine Art und Weise, die übrigens auch in anderen Kommunen gepflegt und begrüßt wird, wie heute in der WZ zu lesen in Karben. Aufgrund der neuen Mehrheitsverhältnisse dort wäre eine der beiden kleineren Fraktionen im Vorstand nicht mehr vertreten gewesen (Freie Wähler vs. Grüne). Hier hat das Parlament einstimmig beschlossen, die Zahl der Sitze im neuen Magistrat um einen zu erhöhen, damit alle Fraktionen vertreten sein können.

 

Wenn wir die SPD und ihren Vorsitzenden Hans Hahn beim Wort nehmen, kann es für eine demokratische Auslegung des Wahlergebnisses nur eine Lösung für die Zusammensetzung im Vorstand geben - und die heißt: wir lassen die Hauptsatzung wie sie ist. Eine Mehrheit der SPD ist darin abgebildet aber auch gleichzeitig eine Mitwirkung der beiden anderen Fraktionen.

 

Die gute Zusammenarbeit im Vorstand ohne Not aufzugeben ist wohl kaum im Sinne der Bürger. Auch im Wahlergebnis drückt sich aus, dass eine Mitwirkung der Grünen erwünscht ist. Ein Stimmenanteil von fast 15 % sollte nicht einfach ignoriert werden.

 

Wir fordern die SPD daher auf, den Antrag auf Verminderung der Sitze zurück zu ziehen, oder, falls Sie sich nicht gemeinsam dazu entschließen können, dann fordern wir die Mitglieder der Fraktion, vielleicht gerade solche, die wie ich parteilos sind, dazu auf, sich im Sinne der Demokratie ihrer Stimme zu enthalten.

 


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11.04.2016

Wetterauer Zeitung: Gemeindevorstand ohne Grüne?

Kategorie: Zeitungsartikel
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"Am Montag kommender Woche treffen sich die neu gewählten Gemeindevertreter zu ihrer ersten Sitzung. Eine harmonische Zusammenkunft wird es wohl nicht werden, denn schon im Vorfeld gibt es Ärger ..." Zeitungsartikel im pdf-Format

 


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10.03.2016

Echzells Grüne in der Wetterau weit vorne

Kategorie: Kommunalwahl
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Für die Grünen in Echzell verlief die Kommunalwahl letzten Sonntag vergleichsweise positiv. "Wir sind mit knapp 15% weiterhin deutlich zweistellig und konnten alle unsere 5 Sitze in der Gemeindevertretung halten.", sagt die Fraktionsvorsitzende Barbara Henrich. Tatsächlich haben die Grünen in Echzell, nach Bad Vilbel, mit 14,8 Prozent das zweithöchste Ergebnis im Wetteraukreis geholt. Dies ist eine Bestätigung der guten Arbeit der Grünen in der Echzeller Gemeindevertretung, in dem sie sich jetzt der absoluten Mehrheit der SPD gegenüber sehen. "Wir konnten in den letzten 5 Jahren in der Gemeindevertretung viel bewegen. Wir haben den Kindergartenneubau mit angestoßen, und einen transparenten Haushalt für Echzell erkämpft. Das haben unsere Wähler belohnt.", so Henrich.

 

Auf der Kreistagsversammlung der Grünen am 9.3.2016 konnten Barbara Henrich und Heinz Bernardelli für ihren Ortsverband die Anerkennung für die gute Arbeit der letzten 5 Jahre und das sehr gute Wahlergebnis entgegen nehmen. Ob die Gestaltungsmöglichkeiten in Zukunft so bleiben werden, wird sich zeigen, denn der Wahlkampf in Echzell wurde mit harten Bandagen geführt. Im Wahlkampf wurde viel Erde verbrannt, aber wir Grüne hoffen, dass sich dies nach den Wahlen ändert. "Der Vorsitzende des SPD-Ortsverbands, Herr Hahn, hat nach der Wahl gegenüber dieser Zeitung ausgesagt, dass er eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen anstrebt. Wir sind sehr gespannt darauf, wie das in der Praxis aussieht und werden auf jeden Fall mit unserer Arbeit weitermachen und auch weiterhin Anträge zum Wohl der Gemeinde einbringen. Wir hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit.", sagt Henrich, und fügt hinzu: "Wichtig ist für uns jetzt, Echzell zukunftsfähig zu machen".

 

Wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Teilnahme am Förderprogramm Stadtumbau West für Echzell eine echte Möglichkeit zur Erhaltung und Wertsteigerung des Ortskerns wird. Diese Förderung zusammen mit einer bedarfsgerechten Möglichkeit für die Kinderbetreuung vor allem von Kindern unter 3 Jahren soll Echzell absichern gegen den demografischen Wandel, der auch bei uns Einzug hält.

 

Wir haben hier eine tolle Infrastruktur. Es wurde viel Geld aus dem Gemeindehaushalt in die Sanierung der Bahnhöfe in Echzell und Gettenau investiert. Und zusammen mit den Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, der Grundschule mit Ganztagsbetreuung und der medizinischen Versorgung im Umfeld haben wir schon viele gute Argumente für die Zukunft. Die Ärzteversorgung direkt vor Ort muss sich allerdings noch verbessern. Wenn jetzt auch noch junge Familien hier günstig die alten Fachwerkhäuser sanieren und ihre Kinder in eine adäquate Betreuung schicken können, wird Echzell kein Opfer des demografischen Wandels werden, davon sind wir fest überzeugt" sagt Henrich.

 

An unsere aktiven Beiträge zu allen Maßnahmen, die für unsere Gemeinde wirklich wichtig sind, sollte sich auch ein Bürgermeister erinnern, der im letzten halben Jahr vermehrt zusammen mit SPD Kandidaten fotografiert und zitiert wurde. Und sogar einen SPD-Wahlkampf-Flyer geziert hat, obwohl er doch ausdrücklich parteilos sein will. Letztendlich war das der Grund, warum wir uns als Grüne für ihn ausgesprochen hatten.

 


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08.03.2016

Kommunalwahl: Echzeller Ergebnis

Kategorie: Zeitungsartikel
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Das Trendergebnis von Sonntagabend sah mit 51,0 Prozent schon gut aus für die SPD. Dass sie aber mit nun 55,6 Prozent eine so deutliche Mehrheit erreicht, erstaunt die Sozialdemokraten selbst ... Zeitungsartikel im pdf-Format

 


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02.03.2016

Kommunalwahl am 6. März: Gute Gründe, die GRÜNEN zu wählen

Kategorie: Kommunalwahl
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Wir stehen für vielfältige politische Meinungsäußerungen und Diskussionen zum Besseren der Gemeinde. Nur wer konstruktive Diskussionen und Vorschläge zulässt, über einen Meinungsaustausch zu guten Ansätzen kommt, kann die beste Lösung für alle finden. Wir nehmen Demokratie an dieser Stelle sehr ernst. Bei uns gilt: Die Gemeindevertreterinnen und -vertreter sollen der Sache verpflichtet sein und nicht einer Partei oder Koalition. Dafür treten wir Grüne hier in Echzell an. Ein großer Teil unserer Kandidaten ist parteilos.

Eine Botschaft liegt uns sehr am Herzen: Vermeiden Sie mit Ihrer Wahl, dass es zu einer absoluten Mehrheit in Echzell kommt. Nur mit mindestens drei starken Fraktionen und einem Wettbewerb der besten Ideen kann Echzell wirklich gewinnen.

 

Wir waren und sind bereit, die eigenen Ausgaben im Rahmen des Haushalts kritisch zu betrachten und haben gerade im vergangenen Jahr schwierige Vorhaben des Bürgermeisters zur Haushaltskonsolidierung mit getragen. Gleichzeitig unterstützen wir aber auch sinnvolle Investitionen in die Zukunft Echzells, wie den Bau eines neuen Kindergartens. Wir prüfen die Sachlage mit Bedacht, denn eine solche Investition braucht gute Gründe und Mut. Wir sagen: diese Investition kann für uns wesentliche Vorteile und den Erhalt unserer Bevölkerungsgröße und damit unserer Lebensqualität bedeuten. Denn die Gemeinde kann langfristig nur attraktiv bleiben, wenn wir junge Familien für Echzell begeistern können. Dabei spielt die Kinderbetreuung eine elementare Rolle. Gleichzeitig achten wir bei der Umsetzung des Vorhabens darauf, dass ökologisch vorbildliche Lösungen zum Tragen kommen und strenge Kostenkontrolle erfolgt.

 

Wir stehen für transparente politische Entscheidungen in Echzell. Insbesondere wir haben dafür gesorgt, dass der Haushalt für alle verständlich und einsehbar ist. Wir befürworten und unterstützen ausdrücklich das Programm "Stadtumbau West" zur Dorfkernentwicklung und achten dabei auch auf den Ausbau von Radwegen. Erhebliche Fördermittel des Landes können dabei in Anspruch genommen werden. Natur- und Umweltschutz, sowie die Planung und Ausführung nach modernen ökologischen Standards sind uns dabei wichtig. Der Grundsatz, dass die Abgaben für die Bürger bezahlbar bleiben müssen, bestimmt unsere Entscheidungen. Wir glauben an eine positive Entwicklung Echzells, bedingt durch die bevorzugte Lage zwischen Vogelsberg und dem Rhein-Main-Gebiet.

 

Wir arbeiten gut mit dem Bürgermeister Wilfried Mogk zusammen und unterstützen ihn auch tatkräftig dort, wo es uns besonders wichtig und sinnvoll erscheint. So haben wir seinen vorausschauenden Kurs bei der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge, zu deren Aufnahme die Kommunen per Gesetz verpflichtet sind, von Anfang an aktiv begleitet. Ebenso möchten wir dafür sorgen, dass die Jugendpflege qualitativ verbessert und flexibler ausgestaltet wird. Darum unterstützen wir das Konzept der interkommunalen Zusammenarbeit mit Florstadt und Reichelsheim. Sie soll auf der Basis eines abgestimmten Konzeptes erfolgen, bei dem die Vernetzung und Koordination mit der Jugendarbeit in den Vereinen mit ihren vielen bereits vorhandenen Angeboten weiter optimiert wird. Eine Unterstützung der Arbeit der Vereine ist für uns grundlegend und selbstverständlich.

 


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17.02.2016

Wetterauer Zeitung: Eine »Fun Box« für alle

Kategorie: Zeitungsartikel
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Artikel Wetterauer Zeitung

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10.02.2016

Jugendpflege Echzell von morgen

Kategorie: Pressemitteilung
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Bewegende Aussichten für die Zukunft der Jugendpflege in Echzell

 

Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen hat am 10. Februar zu einem Abend mit dem Thema "Jugendpflege Echzell von morgen" eingeladen.

 

Die Vorsitzende Olga Bernardelli begrüßte die sehr zahlreichen Besucher des Abends im Bingenheimer Bürgerhaus. Das Thema Jugendpflege hat die Echzeller Gemüter im gesamten letzten Jahr bewegt. Seit Januar letzten Jahres ist die Stelle faktisch unbesetzt, was allseits als unbefriedigend empfunden wird. Die Stelle wurde im Zuge von Sparmaßnahmen auf eine halbe Stelle gekürzt, woraufhin die Stelleninhaberin ihren Posten räumte.

 

Bürgermeister Mogk nutzte den Termin, um seine Vorstellungen der neu zu besetzenden Stelle im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit den Kommunen Reichelsheim und Florstadt darzulegen. Er verspricht sich viel von der Zusammenarbeit, weil das Einzelkämpferdasein in der Vergangenheit in seinen Augen doch auch deutliche Nachteile bot. So erhofft er sich für die Gemeinde mehr Flexibilität in der Jugendarbeit und eine höhere Abdeckung der Bedürfnisse der Jugendlichen beider Geschlechtsgruppen. Die finale Entscheidung der beiden anderen Kommunen steht leider noch aus. Dennoch hofft Mogk, dass die Stelle zu den Sommerferien neu besetzt werden kann.

 

Von wesentlicher Bedeutung erwies sich an diesem Abend der derzeit stillgelegte Funpark bzw. Skaterpark in Echzell. Hierzu trug Tom Mogk vor, welch große Anziehung der Platz neben der Horlofftalhalle in der Vergangenheit hatte. In Kooperation mit dem TV Echzell wurde der Platz und auch der angrenzende Boule-Platz, erfolgreich gemanagt. Leider musste die Stilllegung erfolgen, weil die Rampen und Aufbauten in die Jahre gekommen und nicht mehr sicher sind. Vorschläge und Angebote für die Aufarbeitung des Platzes wurden von Tom Mogk immer wieder gemacht, aber anscheinend weder von der Jugendpflegerin noch der Gemeindeverwaltung weiter verfolgt. Auch die Idee eines Mehrgenerationenplatzes, die schon öfter im Gespräch war, wurde an diesem Abend in Bingenheim wieder als Wunsch lebendig.

 

Dabei zeigt sich derzeit, wie sinnvoll und wichtig die Nutzbarkeit des Platzes (Funpark) wäre, denn nicht nur die zahlreichen interessierten Jugendlichen der Gemeinde würden hier gerne wieder aktiv werden, sondern auch für die jugendlichen Flüchtlinge wäre dieser Platz als Aktions- aber auch als Begegnungsstätte besonders wertvoll.

 

Ein rundes Bild des Themas entstand auch Dank der Teilnahme der drei derzeitigen Jugendpfleger der Nachbarkommunen Jörg Pfaffenroth, Anna Kölle und Daniela Stelz. Sie haben die beiden Stellen der Kommunen (Frau Kölle und Frau Stelz jeweils mit einer halben Stelle) inne. Es wurde deutlich, dass der Kontakt nach Echzell auch und insbesondere im Bereich des Skatens, aber auch der Jugendpflege im Allgemeinen in der Vergangenheit bereits sehr intensiv gepflegt wurde. Die drei Stelleninhaber können sich gut vorstellen, mit Verstärkung durch eine weitere Kraft auch Echzell in den Verbund mit aufzunehmen.

 

Die beiden Moderatoren Gepa Siegel und Ralf Kopf sammelten Erwartungen und Ideen zur "neuen" Jugendpflege ein. Da auch einige Jugendliche gekommen waren, kamen hier Rückmeldungen der Zielgruppe aus erster Hand. Bei der Gelegenheit fiel auf, das speziell die anwesenden Jugendlichen ohnehin im sportlichen Bereich schon sehr aktiv sind. Es liegt den Grünen sehr am Herzen in Zukunft alle Jugendlichen anzusprechen und mit verschiedenartigen Angeboten fürs Mitmachen zu begeistern.

 

Grundsätzlich wurde deutlich, dass man sich die Jugendpflege auch stärker als in der Vergangenheit als Schnitt- und Koordinierungsstelle für die Vereine eingesetzt wissen möchte. Die hauptsächliche Jugendarbeit wird auch in Echzell von den Vereinen geleistet. Diese wertvolle Arbeit ist für keine einzelne Fachperson, weder in Voll- noch in Teilzeit, leistbar. Aber von einer besseren Koordinierung durch den Jugendpfleger/die Jugendpflegerin kann man bessere Ergebnisse erwarten.

 

Die Moderatoren des Abends mit den Ergebnissen

 

Die Moderatoren des Abends haben einige Ideen und Erwartungen an die Jugendpflege auf dem Flipchart fest gehalten.

 


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4. KW 2016

Jugendpflege Echzell von morgen

Kategorie: Pressemitteilung
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Einladung

 

Am Mittwoch, dem 10. Februar, laden wir die Echzeller Bürgerinnen und Bürger herzlich zu unserem Gespräch über die Zukunft der Jugendpflege hier in Echzell ein.

 

Als Gesprächspartner kommen Bürgermeister Willi Mogk, die Jugendpfleger von Florstadt und Reichelsheim, Jörg Pfaffenroth, Anna Kölle und Daniela Stelz. Tom Mogk wird als Vertreter der Abteilung "Skateboarding" über die Skateboardbahn an der Horlofftalhalle informieren.

 

Wir hoffen, dass Jugendliche aus Echzell und Jugendbetreuer von Sportvereinen unserer Einladung folgen, um mit uns über den Sachstand, die angestrebte Zukunft der Jugendpflege und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu sprechen. Ziel ist es, Standpunkte auszutauschen und Wünsche zu formulieren.

 

Moderiert wir das Gespräch von Gepa Siegel und Ralf Kopf. Wir freuen uns über Ihren Besuch und rege Teilnahme.

 


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08.01.2016

Grüne begrüßen Initiative zu Rentners Ruh.

Kategorie: Pressemitteilung
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Einige Bürger und Vereinsvertreter haben sich kürzlich im Wald getroffen, um über Lösungen zum maroden Unterstand zu beraten (Artikel von Tom Wettig in der WZ vom 7.1.). Dabei wurden Eigenmaßnahmen und Spendengelder definiert. Diese Maßnahme wird von den Grünen ausdrücklich begrüßt und unterstützt. Ein ähnliches Vorgehen haben die Grünen in anderen Zusammenhängen auch empfohlen und bereits praktiziert. Beispielsweise wurde das Mahnmal für die 1933-45 ermordeten Echzeller Mitbürger von vorne herein ohne Mittel aus der Gemeindekasse geplant und durchgeführt.

 

Wir von den Grünen bedauern allerdings, dass die Entscheidungsfindung diesbezüglich im Parlament öffentlich falsch dargestellt wird. Aus Sicht der Grünen waren grundlegende rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Grillhütte nicht ausreichend geklärt. Die Vorlage des Bürgermeisters war an dieser Stelle nicht entscheidungsreif. Außerdem hätte die Umsetzung der Vorlage zur Folge gehabt, dass die Gemeinde für die Grillhütte nach den derzeitigen Gegebenheiten einen nicht unerheblichen Mietbetrag für die Nutzung hätte einfordern müssen. Hinzu kommen Unklarheiten im Zusammenhang mit Vorgaben bezüglich der Bereitstellung von Chemieklos und die Einhaltung von Hygienevorschriften bei Veranstaltungen (Bereitstellung von fließendem Wasser).

 

Zu diesen möglicherweise sehr grundlegenden rechtlichen Änderungen, die entstehen, wenn die Gemeinde jetzt als Betreiber dieser Grillhütte auftritt, kommen die Kosten als Problem lediglich hinzu. In Verbindung mit diesen grundlegend ungeklärten Fragen erschien uns das Risiko, dass eine Grillhütte im Wald aus Kostengründen unattraktiv wird (siehe die nicht genutzte Grillhütte in Bingenheim), und damit 14.000 € oder mehr (gemäß Vorlage) im Wald vergraben werden, zu groß. Wir konnten dieser Vorlage so nicht guten Gewissens zustimmen.

 

Wenn nunmehr naturschutzrechtliche und baurechtliche Dinge sowie Kostenfragen angeblich geklärt sind und zudem ein Nutzungswille von Vereinen durch eine Eigenbeteiligung klar erkennbar ist, stehen wir von den Grünen dem Projekt selbstverständlich offen gegenüber. Hätte man diesen zweiten Schritt als ersten getan, hätte es diese Diskussion gar nicht geben müssen.

 

Wirklich bedauerlich ist nämlich, dass die Redlichkeit der Gemeindevertreter im Zusammenhang mit dem Antrag nicht nur übersehen wird. Sie wird wie politische Willkür dargestellt und nicht wie gelebte Demokratie und gelebte Verantwortung der ehrenamtlichen Gemeindevertreter.

 


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15.12.2015

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben Fragen zum Haushaltsentwurf 2016 ... und die Verwaltung gibt Auskunft.

Kategorie: Information
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Im Vorfeld der Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses am 26. November und der Gemeindevertretersitzung am 14.Dezember, in der es schwerpunktmäßig um die Verabschiedung des Haushaltsentwurfs 2016 ging, haben sich die Grünen intensiv mit dem Zahlenwerk auseinander gesetzt und einen Fragenkatalog erstellt.

 

Diese Fragen haben wir vorab dem Bürgermeister und der Verantwortlichen für Finanzen, Frau Olga Kern, in schriftlicher Form vorgelegt und detailliert besprochen. Die Fragen wurden zu unserer Zufriedenheit geklärt und schriftlich beantwortet.

 

Wir sind daher in der Lage, allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern an dieser Stelle diese Fragen und Antworten zur Verfügung zu stellen. Zum Lesen laden Sie bitte die PDF Datei auf Ihren Bildschirm.

 


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01.12.2015

Wetterauer Zeitung: Grüne stellen Kandidaten vor: Barbara Henrich an der Spitze

Kategorie: Zeitungsartikel
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Artikel Wetterauer Zeitung

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28.11.2015

Gut aufgestellt für die Kommunalwahl am 6. März 2016

Kategorie: Pressemitteilung
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Der Echzeller Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat auf seiner Sitzung am 26.11.2015 die Weichen für die Gemeindewahl 2016 gestellt. Die Kandidatenliste für die Wahl ins Gemeindeparlament wurde besprochen und in geheimer Wahl verabschiedet. Wir sind erfreut über das Ergebnis, so die Vorsitzende des Ortsverbands, Olga Wagner-Bernardelli.

 

Eine gesunde Mischung aus erfahrenen Mitgliedern, die mit der Echzeller Situation bestens vertraut sind und in wichtigen politischen Ämtern Erfahrung sammeln konnten sowie neue, ambitionierte zum Teil auch parteilose Kandidaten werden weiterhin für frischen Wind in der Echzeller Politik sorgen.

 

Als dritte, unabhängige Kraft stellen wir sicher, dass einseitige Parteipolitik durch absolute Mehrheiten verhindert wird. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, kann das die Arbeit in der Gemeindevertretung und in den Gremien nur verbessern. In diesem Sinne werben wir um Ihre Stimme:

 

Listenplatz Bewerberin / Bewerber
1 Barbara Henrich
2 Ralf Kopf
3 Olga Wagner-Bernardelli
4 Christa Degkwitz
5 Heinz Bernardelli
6 Gepa Siegel
7 Annemarie Wagner
8 Ramona Stolz
9 Stephan Henrich
10 Gudrun Friedrich
11 Herbert Friedrich
12 Manfred Linss

 

Auf unserer wieder erstandenen Homepage www.gruene-echzell.de können Sie nachlesen, was für die Grünen in Echzell wichtig ist.

 


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16.11.2015

Die Grünen treten zur Kommunalwahl 2016 wieder an!

Kategorie: Pressemitteilung
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Neue Mitglieder stellen den Fortbestand des Ortsverbands Bündnis90/Die Grünen in Echzell sicher.

 

Voller Zuversicht und gestärkt sehen die Grünen in Echzell der kommenden Kommunalwahl entgegen. "Mit unseren neuen Mitgliedern sind wir gut aufgestellt und werden die aktive dritte Kraft in Echzell bleiben. Und das ist auch gut so", sagt Olga Wagner-Bernardelli, Vorsitzende des Grünen Ortsverbands.

 

Die absolute Mehrheit einer Partei hat in der Vergangenheit für Stillstand und wenig konstruktive Auseinandersetzungen im Gemeindeparlament gesorgt. Eine Situation, die den Echzeller Bürgern unter keinen Umständen noch einmal zugemutet werden kann!

 

Nur starke Grüne können eine absolute Mehrheit verhindern!

 

Die Handschrift der Grünen in der Ortspolitik von Echzell ist in den letzten Jahren immer deutlicher zu erkennen.

 

Demographischen Wandel annehmen und Echzell für junge Familien attraktiv machen.

In diesem Zusammenhang haben wir uns auch für den Neubau eines zukunftsweisenden Kindergartens stark gemacht.

 

Aktive Integrationshilfe.

Im Rahmen der Flüchtlingshilfe unterstützen wir die Gemeinde in den Bemühungen schutzsuchende Menschen weiterhin positiv in die Gesellschaft einzubinden. Das ist bisher beispielhaft geglückt.

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Dialog statt Stillstand. Ohne bestehenden Koalitionszwang ist es uns gelungen, festgefahrene, starre Parteipolitik aufzubrechen. Das gestattet uns sachorientierte Politik im Interesse Echzells mit offenen Debatten und wechselnden Mehrheiten.

 

Transparenz statt Verschleierung.

Dank unserer Initiative in Gemeindevertretung und Finanzausschuss liegt endlich ein nachvollziehbarer Haushalt vor. Produktbeschreibungen, genaue Auflistung von Einnahmen und Ausgaben sowie die Veröffentlichung im Internet ermöglichen den Einblick für jede/n Bürger/in.

 

Haushaltskonsolidierung statt weiterer Verschuldung.

Unsere volle Unterstützung erhielt eine Vorschlagsliste der Gemeindeverwaltung unter Federführung unseres neuen parteilosen Bürgermeisters Wilfried Mogk. Mit mutigen Anpassungen auf der Einnahmen- wie Einschnitten auf der Ausgabenseite konnte für 2015 und 2016 zum ersten Mal seit vielen Jahren ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt und verabschiedet werden. Das macht notwendige Investitionen in die Zukunft Echzells erst wieder möglich.

 

Engagement statt Trägheit.

Seit der Kommunalwahl 2011 haben die Grünen mehr als die Hälfte aller Anträge in der Gemeindevertretung initiiert. Damit bleiben wir die kreative und treibende Kraft in der Echzeller Gemeindepolitik!

 

Es gibt noch viel zu tun:

 

  • Wir wollen die Haushaltslage weiter verbessern, Wirtschaft und Gewerbe fördern,
  • die Ortskernentwicklung vorantreiben, bereits eingeleitete Maßnahmen unterstützen und die interkommunale Zusammenarbeit weiter ausbauen. 
  • Das Energiemanagement muss wieder stärker ins Bewusstsein treten.
  • Eine gerechte und ausgewogene Vereinsförderung liegt uns sehr am Herzen.
  • Wir werben für mehr Eigenverantwortung und Bürgerinteresse an der Echzeller Politik.

 

Die Grünen stehen für Bürgernähe und Interessenausgleich.

 

Die engagierte Arbeit unseres Bürgermeisters und seiner Verwaltung findet daher unsere volle Unterstützung. Besonders begrüßen wir, dass sich Wilfried Mogk, getreu seines Wahlversprechens, von keiner Partei vereinnahmen lässt. Es hat sich gezeigt, nur so lässt sich kluge Kommunalpolitik gemeinsam umsetzen.

 


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